Freitag, 6. November 2009

Summer is over (Engl.)

Summer is over, the days are getting shorter and we are using the heating instead of the AC. So we were wondering, as we are skiers, how can ski resorts use new media formats, espacially in the internet.

The web-sites of the ski resorts improved continously and offer various information about their slopes, ticket prices, weather updates or snow heights.

But there are still lots of functions and services waiting to be implemented. Those services could be benefical for the users and the ski resorts. To get started we could have a look at other comparable areas like airlines, hotels, last-minute travelling, ferry. They use platforms to offer spare tickets to achieve a better capacity utilization. For users the process is more transparent since they can compare offers.

Flexible Pricing of lift tickets
Ski resorts can use flexible pricing systems. They can offer early booking discounts and receive a early cash-flow starting in automn. On the other hand, they can offer discounts during the week or with bad weather conditions.

In the US, Liftopia (www.liftopia.com) offers a platform, where ski resorts can sell their tickets in advance or short-term and other services. The number of US and Candadian resorts registered on the platform is growing as well as the users ordering tickets over the platform. This is crucial for the sucess of the platform and the participation of the resort.

For Europe, we are still waiting to see more resorts using the platforms like Liftopia.


Dienstag, 3. November 2009

Summer is over

Der Sommer ist zu Ende, die Uhr wurde bereits umgestellt und die Tage sind schon richtig kurz. Da kommt die Frage auf welche Möglichkeiten bieten die Medien, vornehmlich das Internet, für Skigebiete.


Die jeweiligen Seiten der Gebiete wurden in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert und bieten umfangreiche Informationen zu den Pisten, Liftpasspreisen sowie Wetter-Updates und aktuelle Schneehöhen.

Dennoch sind weitere Funktionen bzw. Dienste denkbar, die sowohl für die Liftgesellschaften als auch für die Nutzer Mehrwert bieten. Es existieren bereits in ähnlichen Bereichen wie z.B. Luftfahrt, Hotels, Last-Minute-Reisen, Fähren umfangreiche Portale, die Transparenz für die Nutzer schaffen und zu teilweise besseren Kapazitätsauslastungen der Anbieter führen.

Flexible Preisgestaltung der Lifttickets
In Anlehnung an Fluggesellschaften oder die Bahn ist eine deutliche Flexibilisierung der Liftpreise denkbar. Dabei können vor allem bedarfsabhängige Preismechanismen die Attraktivität für die Schneesportler erhöhen. So können z.B. Frühbucher-Rabatte umgesetzt werden, die bei einem Kauf der Liftpässe deutlich vor der Anreise (z.B. jetzt für die Sylvester Woche) greifen. Die Kunden können somit die Tickets zu günstigeren Konditionen erhalten, die Liftgesellschaften erhalten dadurch Planungssicherheit sowie einen schon im Herbst einsetzenden höheren Cash-Flow. Die Liftgesellschaften können andererseits kurzfristige Angebote (Last-Minute) veröffentlichen, sofern die Kapazitätauslastung gering ist. Durch konsequente Reduzierung und Veröffentlichung auf den oben angesprochen Plattformen, können somit weitere Kunden gewonnen werden.

In den USA konnte die Seite www.liftopia.com für die kommende Wintersaison weitere Skigebiete hinzugewinnen. Das Erreichen einer kritischen Masse ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für vergleichbare Portale in Europa. Liftopia strebt die Einbindung europäischer Skigebiete an, wobei bislang kaum Gebiete als Partner auftreten.

Es ist zu erwarten, dass sukzessive die Skigebiete Online-Shops anbieten und übergreifende Plattformen Skipässen (in Kombination mit weiteren Angeboten, wie z.B. Hotels) anbieten.

Samstag, 10. Oktober 2009

Monopoly City Streets (Die zweite)

Das Online Monopoly Spiel ist ja nach einigen Startschwierigkeiten nochmals gelauncht worden. Wir haben uns das ganze nochmal angeschaut. Die Verbindungen zu den Servern laufen bei MonopolyCityStrees jetzt deutlich schneller, dennoch benötigten die Updates immer noch relativ viel Zeit.


Der Straßenkauf war bei unserem kurzen Test von Monopoly City Streets nicht möglich. Man konnte nur anderen Besitzern ein Angebot machen. Das schränkt natürlich das Spielvergnügen deutlich ein.

http://www.monopolycitystreets.com

Fazit: Konnte bislang noch nicht überzeugen.

Freitag, 9. Oktober 2009

Spendenlauf an der Erzgrube am 24.10.


Der Verein »The Charity Run« veranstaltet am Samstag, 24. Oktober, einen Spendenlauf zugunsten krebskranker Kinder an der Nagoldtalsperre (Erzgrube/Schwarzwald). Die Veranstaltung soll Spendengelder für die Unterstützung der Kinderkrebsstation Intern 3 des Dr. von Haunerschen Kinderspitals der Universität München sammeln. Die Teilnahmegebühren werden für Spielsachen und psychologische Unterstützung der erkrankten Kinder eingesetzt. Die Teilnehmer des Laufs haben die Möglichkeit, entweder eine oder zwei Runden mit jeweils sechs Kilometern um die Talsperre zu laufen. Der Lauf findet am Samstag, 24. Oktober um 13 Uhrstatt. Die Ausgabe der Startnummern beginnt bereits um 11.30 Uhr. Die Anmeldung ist unter http://www.thecharityrun.com möglich. Dort finden sich auch weitere Informationen. Wir werden selbst dabei sein, vielleicht gibt es ja noch ein Paar Läufer in der Gegend, die zum Saisonabschluss Lust auf einen Lauf für einen guten Zweck haben.



Donnerstag, 10. September 2009

Dotspots

Ein neuer Service eines kalifornischen Start-Ups, der es erlaubt einzelne Teile einer Webseite oder auch die gesamte Seite zu taggen und zu teilen. Der Service hat heute gestartet, läuft jedoch bislang nur unter Firefox, wobei nach Auskunft des Cofounders eine Chrome-Version in den Startlöchern steckt.


Dies ist ein interessanter Ansatz Webinhalte mit Freunden zu teilen. Zudem geschieht das ganze in real-time und kann wie bei twitter auf der eigenen Seite verfolgt werden. Bin gespannt, ob dies ein Ersatz oder eine Ergänzung zu twitter wird.

Mittwoch, 9. September 2009

Monopoly - Brettspiel online

Auch Brettspiele machen vor der Digitalisierung kein Halt. Seit heute ist das bekannte Spiel Monopoly online zu erreichen. Dabei basiert die Spielwelt auf realen Straßen die über Google Maps in das Spiel eingebunden werden. Ich habe versucht einige Straße zu kaufen, bislang konnte ich jedoch in Ballungszentrenen keine freien Straßen mehr finden. Momentan läuft die Verbindung jedoch noch relativ langsam. Werde über einen erfolgreichen Kauf berichten.


Das ganze findet sich unter: http://www.monopolycitystreets.com. Ein weiteren Artikel findet sich auch auf SPON.

UPDATE: Straßenkauf war bislang noch nicht möglich. Die Server scheinen weiterhin überlastet zu sein. Werde es morgen noch einmal versuchen.

Freitag, 4. September 2009

Auswertung die Zweite und Letzte

In der Zwischenzeit sind weitere 2 Paperless Post Einladungen geöffnet worden. 13 von 22 und 5 Antworten, keine so schlechte Quote. Als Einladung, Grußkarte und um Veranstaltungen zu organisieren keine schlechte Sache, als Ersatz für ein Mailing meiner Ansicht nach nicht geeignet und als Newsletter Ersatz zu teuer.

Mittwoch, 2. September 2009

Auswertung, die Erste.

Die erste Auswertung 15 Stunden nach der Paperless Post Aussendung liefert folgendes Ergebnis:
11 Einladungen, also genau die Hälfte der Gesendeten, wurden bereits geöffnet. Davon haben 4 Empfänger einen Kommentar über Paperless Post hinterlassen. Von den 11 Personen, die die Einladungen bereits geöffnet haben, kannten 5 die www.medientrends.com noch nicht. An sich keine schlechte Quote, vor allem im Vergleich mit herkömmlichen Grußkarten. Die wären nämlich erst morgen im Briefkasten des Empfängers. 24 h nachdem die Hälfte der Paperless Post Empfänger Ihre Einladungen schon geöffnet haben.
Die Auswertungsmöglichkeiten bei Paperless Post sind übrigens gut. Nachdem die automatische Verlinkung nach Klick auf die Karte nicht funktioniert hat, stimmt mich dieser Umstand wieder etwas positiver.

Dienstag, 1. September 2009

Paperless Post Test

Falls Ihr diese Seite über die Paperless Post Einladung gefunden habt: Hervorragend. 22 Einladungen wurden rausgeschickt und wir werden regelmäßig berichten, wie die Responsequote der Aussendung ist. Also, dranbleiben. Eins vorweg: so einfach wie von Paperless Post beschrieben ist die Erstellung nicht, vor allem wenn die automatische Verlinkung nicht funktioniert. Responsequotenmessung unter verschärften Bedingungen!

Fällt das Papierpostmonopol?

Post ist doch eigentlich der Inbegriff für ein gedrucktes oder geschriebenes, analoges Stück Papier, das von einer Person zur anderen befördert wird. Dass das Ganze jetzt auch ohne Papier digital funktioniert, ist dem Projekt Paperless Post geschuldet (aktuell in der Beta Phase). Grußkarten, Einladungen und Ankündigungen in personalisierten Umschlägen online zu versenden ist damit ohne großen Aufwand möglich. Zusätzlich kann beobachtet werden, wer die Einladungen geöffnet, und wie reagiert hat. Paperless Post verspricht "die Schönheit und ausdrucksstarke Wirkung des traditionellen Kartons kombiniert mit dem Komfort und der leichten Zugänglichkeit von heute". Auch Umweltfreundlichkeit zählt zu den Verkaufsargumenten. Briefmarken können online gekauft werden und damit papierlose Post versendet werden. Eigentlich ganz traditionell. Ob sich das durchsetzen kann? Nach Lektüre von www.paperlesspost.com einfach selber beurteilen.